• Bittorrent Tv shows
  • Limetorrents
  • Bittorrent
  •  
     
     
     
     
     

    Ziel des CCC GET

    Die Ziele der Gastroesophageal Tumor Unit des Comprehensive Cancer Center Vienna (CCC-GET) sind die Schaffung neuer, sowie weiterführender  Vernetzung, Bündelung und Erweiterung bestehender Aktivitäten der mit der Behandlung von gastroösophagealen Tumoren betrauten KollegInnen, Kliniken und Instituten in den Bereichen der klinischen und präklinischen interdisziplinären Forschung, Lehre und PatientInnenbetreuung im akademischen Rahmen des Comprehensive Cancer Center, einer gemeinsamen Einrichtung der Medizinischen Universität Wien und des AKH Wien.

    Die CCC-GET sieht sich in dieser Funktion daher als letztverantwortliche Instanz der Medizinischen Universität Wien / AKH Wien zur Behandlung gastroösophagealer Tumore sowie der Prävention und Früherkennung im Bereich dieser Tumorerkrankung.

    Veranstaltungen

     

    Der Trainingskurs Minimal Invasive Chirurgie an der MedUni Wien bietet Laparoskopietraining an perfundierten Organmodellen: Operations- und Nahttechniken, Management von Komplikationen

     

    Jugendstilhörsaal, Spitalgasse 23, Bauteil 88, 1090 Wien

     

    Aviso - Ort wird noch bekannt gegeben!

     
     

    News

     
       

    (09-09-2013) Gastrointestinale Stromatumore (GIST) sind seltene, im Magen-Darm-Trakt lokalisierte Tumore, die sowohl als harmloser Zufallsbefund als auch als aggressive Erkrankung auftreten..

     
     

    (Wien 20-06-2012) Jeder dritte Österreicher bzw. Österreicherin leidet unter Sodbrennen. Wenn die Beschwerden chronisch werden, kann das zu schweren Erkrankungen wie Speiseröhrenkrebs führen. Mit..

     
     

    Wien, 27-05-2011) ForscherInnen der MedUni Wien erzielten entscheidende Erkenntnisse über das HER-2 Gen und seine Rolle in der Entstehung von Tumoren in der Speiseröhre. Das verspricht bessere ..

     
     

    Im "Wiener Klinisches Magazin", Ausgabe 3 / 2013 wurden Multimodale Therapiekonzepte im fortgeschrittenen Stadium mit Prof. Sebastian Schoppmann erörtert.

     
     
     
     

    Featured