So schreibt Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Köstler von vier Jahren am Weizmann Institute of Science in Israel, in denen er ein PhD-Studium absolvierte. Sein Resumee? Ein Gewinn, sowohl intellektuell als auch persönlich. Er hätte nach ein paar Monaten die „Klinikerscheuklappen“ abgelegt und eine neue Welt entdeckt. Auch für Univ.-Doz. Dr. Christiane Thallinger war der Auslandsaufenthalt eine Zeit der Weiterentwicklung und persönlich ein Gewinn. Sie war ein Jahr an der University of California in San Diego bei Prof. Dr. Mark Ginsburg. Dr. Stefan Wöhrer, der vier Jahre in Kanada verbracht hat, streicht noch etwas anderes heraus: Ein Problembewusstsein, das er durch die andere Organisation des Gesundheitswesens in Kanada gewonnen hat. Dass man nach der Rückkehr wieder in einem veränderungsunfreudigen System arbeitet, darauf muss man sich allerdings vorbereiten, warnt er.
Weiters berichten Univ.-Doz. Dr. Gerd Silberhumer (Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, New York – von dort stammt auch das Foto, das diese Meldung aufmacht), Univ.-Prof. Dr. Thomas Grünberger (University of New South Wales, Sydney), Univ.-Prof. Dr. Martin Schindl (Royal Infirmary Edinburgh, Scotland) und Priv.-Doz. Dr. Dietmar Tamandl (Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, New York) von ihren Forschungs- und Arbeitsaufenthalten im Ausland.
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